Injektionen/Infusionen
Seit 1995 arbeite ich mit Injektionen und Infusionen. Diese bieten den Vorteil, Medi- kamente direkt in den Körper zu bringen - ohne Umweg über den Verdauungstrakt.
Dies gewährleistet einen schnelleren Wirkungseintritt und vermeidet eine Interaktion (Wechselwirkung) mit Verdauungssäften im Magen oder Darm.
Injektionen
Injektionen ermöglichen es, direkt am Ort des Geschehens ein passendes Medika- ment einzubringen (z.B. bei Arthrosen des Kniegelenks oder der Hüfte oder bei Band- scheibenproblematiken der Wirbelsäule).
Dies geschieht entweder intrakutan (in die Haut), subkutan (unter die Haut), intramus- kulär (in den Muskel), periartikulär (um das Gelenk herum) oder infiltrativ (Injektion in tiefer liegende Bereiche).
Anwendungsbeispiele für Injektionen:
- Arthrosen (Gelenkverschleiß) des Kniegelenks und der Hüfte
- Bandscheibenerkrankungen der Wirbelsäule
- Schmerzen im Bewegungsapparat
- Muskelverspannungen
- Herz- und Kreislaufschwäche
- Mistel-Therapie
- Nervenschmerzen
- Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
- Nervöse Unruhe
- Schlafstörungen
Zum Einsatz kommen homöopathische und phytotherapeutische (pflanzliche) Medikamente sowie Vitamine und Mineralstoffe.
Infusionen
Infusionen gewährleisten einen sicheren und schnellen Wirkungseintritt eines Medika- ments.
Sie werden intravenös (in die Vene) verabreicht und laufen zwischen 20 und 40 Minuten während der Patient bequem auf der Liege ruhen kann.
Anwendungsbeispiele für Infusionen
- Akute Infektionen (Grippe, Erkältungskrankheiten)
- Chronische Entzündungen (z.B. Nasennebenhöhlen,
Entzündung der Bronchien, Blase, ...)
- Unterstützende Therapie bei Chemo- und Strahlentherapie
- Burnout-Syndrom (Stressbedingte emotionale Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit)
- Allergien
- Immunschwäche und Infektanfälligkeit
- Arthritis (entzündlich rheumatische Erkrankung)
- Osteoporose (verminderte Knochendichte mit erhöhter Bruchgefahr)
- Arteriosklerose (Gefäßerkrankung mit Verengung der Blutgefäße)
- Neurodermitis (chronisch entzündliche Hauterkrankung)
- Depressionen
Infusionen als unterstützende Therapie bei Chemo- und Strahlentherapie
Die Nebenwirkungen einer Chemothe- rapie und/oder von Bestrahlungen stellen häufig eine große Belastung für betroffene Patienten dar.
Häufig auftre- tende Beschwerden sind:
- Übelkeit, Erbrechen
- Appetitlosigkeit
- Mund-, Magen- und Darmschleimhautentzündungen
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit, Mattigkeit und Erschöpfung
- Antriebsmangel und Depressionen
- Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
- Schlafstörungen
- Abgespanntheit und Reizbarkeit
Um diese Nebenwirkungen weitgehend abzumildern, setze ich in meiner Praxis die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie ein.
Mit der Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie und anderen, individuell auf jeden Ein- zelnen abgestimmten naturheilkundlichen Behandlungen, können betroffene Patienten unterstützt werden. Die Vorteile sind:
- bessere Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlungen
- Abmilderung der Nebenwirkungen
- Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens
Weiterhin ist es gerade in der Nachsorge sehr wichtig, das Immunsystem optimal zu stabilisieren und fit zu halten.
Hierbei helfen gezielte Laboruntersuchungen, die eine zuverlässige Verlaufskontrolle sichern.
Gerade die Zeit nach der Operation und der konventionellen (herkömmlichen) Behandlung, sollte unbedingt genutzt werden, den erreichten Status zu erhalten und auszubauen.
Naturheilkunde als hilfreiche und sinnvolle Unterstützung während und nach Chemo- und Strahlentherapie.
Naturheilpraxis Sven Sören Schumann - Oberursel
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